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18. November 2018 - 11:35

12 Freunde - Satzung

Die nachstehende Satzung ist für jedermann mit der Maßgabe frei benutzbar, dass keine Gewähr auf Vollständigkeit oder juristische Korrektheit übernommen werden kann.
 
 
INHALTSVERZEICHNIS
 
 
 
§ 1 NAME UND SITZ
 
§ 2 ZWECK
 
§ 3 MITGLIEDSCHAFT
 
§ 4 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT
 
§ 5 MITGLIEDSBEITRÄGE
 
§ 6 WAHL- UND STIMMRECHT
 
§ 7 WIRTSCHAFTSFÃœHRUNG
 
§ 8 ORGANE DES VEREINS
 
§ 9 VORSTAND
 
§ 10 HILFSORGANE
 
§ 11 MITGLIEDERVERSAMMLUNG
 
§ 12 PROTOKOLLIERUNG VON BESCHLÃœSSEN
 
§ 13 AUFLÖSUNG DES VEREINS
 
§ 14 AUSTRITT AUS DEM STFV
 
§ 15 SCHADENSHAFTUNG
 
§ 16 SCHIEDSGERICHT
 
§ 17 INKRAFTTRETEN DER SATZUNG
 
 
 
 
 
 
 
 
 
§ 1 NAME UND SITZ
 
 
 
1. Der Verein führt den Namen „TFF Burbach“ und hat seinen Sitz
im „ Gasthaus Schank, In den Hanfgärten 4, 66115 Saarbrücken“.
 
2. Der Verein hat sein Vereinslokal im „Gasthaus Schank“.
 
3. Ein Wechsel des Spiellokals einer Mannschaft kann von den aktiven Spielern der Mannschaft mit 2/3 Mehrheit beschlossen werden.
 
 
 
§ 2 ZWECK
 
 
 
1. Zweck des Vereins ist es, seinen Mitgliedern sachgerechten Sport zu ermöglichen durch:
 
a) Organisation und Durchführung des Tischfußballspieles nach einheitlichen Regeln. 
b) Wahrung, Förderung und Ãœberwachung der sportlichen Disziplin innerhalb seines Wirkungsbereiches.
 
2. Der Verein ist uneigennützig tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
 
3. Der Verein ist Mitglied des Saarländischen Tischfußballverbandes e.V. mit Sitz in Tholey.
 
4. Der Verein ist bestrebt, den Gemeinschaftsgeist und die Sportkameradschaft durch freiwillige Unterordnung unter die geschriebenen und ungeschriebenen sportlichen Gesetze zu fördern.
 
5. Der Verein vertritt die gemeinschaftlichen Interessen seiner Mitglieder und Anhänger von allgemeiner und grundsätzlicher Bedeutung gegenüber der Öffentlichkeit, allen Behörden, Verbänden und Organisationen.
 
6. Der Verein ist auch um außersportliche Freizeitgestaltung bemüht und versteht sich als Bildungsgemeinschaft für seine Mitglieder.
 
7. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral
§ 3 MITGLIEDSCHAFT
 
 
 
1. Der Verein nimmt den zum Mitglied auf, der Ziele und Aufgaben des Vereins mit zu tragen bereit ist. Der Antrag auf Aufnahme ist schriftlich beim Vorstand einzureichen. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Lehnt der Vorstand den Aufnahmeantrag ab, so hat er auf Antrag des Betroffenen die Mitgliederversammlung einzuberufen. Diese entscheidet endgültig.
 
 Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft:
a) Aktive Mitglieder, die regelmäßig Sport treiben, d.h. am Spielbetrieb teilnehmen oder aktiv in der Vereinsführung tätig sind.
b) Passive Mitglieder die bereit sind, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Aufgaben des Vereins zu fördern.
c) Ehrenmitglieder und Ehrenvorsitzende, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. Sie werden von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes ernannt.
d) Fördernde Mitglieder.
 
 
 
§ 4 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT
 
 
 
 
 
1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss des Mitglieds oder durch Auflösung des Vereins.
 
a) Austritt
Der Austritt aus dem Verein ist schriftlich gegenüber dem 1. Vorsitzenden des Vereins zu erklären. 
 
Der Austritt ist nur zum Schluß eines Kalendervierteljahres zulässig. Wird ein Austritt zu einem früheren Termin erklärt, so entbindet dies ausdrücklich nicht von der Verpflichtung zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages bis zum Ablauf des laufenden Kalendervierteljahres.
 
Als Erklärung des Austritts aus dem Verein ist zu behandeln, wenn ein Mitglied mit seinen Mitgliedsbeiträgen länger als 12 Monate in Zahlungsverzug ist, innerhalb dieser Zeit einmal schriftlich gemahnt wurde und auch auf eine zweite schriftliche Mahnung die rückständigen Mitgliedsbeiträge nicht binnen 14 Tagen bezahlt.
 
 
 
 
 
b) Ausschluss
Ein Mitglied kann nur aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Satzung oder erheblich gegen die Grundsätze oder Ordnungen des Vereins verstößt, oder
 
schwer gegen die Interessen des Vereins verstößt, insbesondere die Beschlüsse der Mitgliederversammlung nicht beachtet, oder
 
sich grob unsportlich verhält.
 
Ãœber den Ausschluß entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder nach vorheriger Anhörung des auszuschließenden Mitglieds.
 
Der Beschluß ist innerhalb von 14 Tagen dem Betroffenen unter Angabe der Gründe mit Einschreibebrief zuzustellen.
 
 
 
c) Löst sich der Verein auf, so endet automatisch die Mitgliedschaft.
 
 
 
§ 5 MITGLIEDSBEITRÄGE
 
1. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben.
 
 
 
a) Die Beiträge und alle hiermit verbundenen Modalitäten werden durch Beschluß der Mitgliederversammlung festgesetzt. Diese ist auch berechtigt, die Erhebung außerordentliche Beiträge festzusetzen.
b) Ehrenmitglieder, Ehrenvorsitzende und fördernde Mitglieder i.S.d. § 3 Abs. 2 d) dieser Satzung sind von der Entrichtung der Beiträge befreit.
 
 
 
2. Die Rechte des Mitgliedes ruhen, wenn es länger als 6 Monate mit seinen Beitragszahlungen schuldhaft in Verzug ist.
 
 
 
 
 
§ 6 WAHL- UND STIMMRECHT
 
 
 
1. Wahl- und stimmberechtigt in der Mitgliederversammlung ist jedes Mitglied i.S.d. § 3 dieser Satzung.
 
2. Wählbar ist jedes Vereinsmitglied nach vollendetem 18. Lebensjahr.
 
 
 
 
 
§ 7 WIRTSCHAFTSFÃœHRUNG
 
 
 
1. Für jedes Geschäftsjahr ist eine Jahresabrechnung durch den Vorstand aufzustellen. Geschäftsjahr ist grundsätzlich das Kalenderjahr. Durch Terminsetzung der Mitgliederversammlung ist die Jahresabrechnung auf den Zeitraum zwischen zwei Mitgliederversammlungen zulässig.
 
2. Der Kassenwart ist dem Vorstand und der Mitgliederversammlung für die ordnungsgemäße Führung der Kasse des Vereins verantwortlich.
 
 
 
 
 
§ 8 ORGANE DES VEREINS
 
 
 
1. Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
 
 
 
§ 9 VORSTAND
 
 
 
1. Der Vorstand des Vereins besteht aus:dem 1. Vorsitzendendem 2. Vorsitzendendem 1. Spielführer I Mannschaftdem 2. Spielführer I Mannschaftdem 1. Spielführer II Mannschaftdem 2. Spielführer II Mannschaftdem Schriftführerdem Kassiererdem Alterspräsident
2. Die Mitglieder des Vorstandes werden, mit Ausnahme der Spielführer, welche auf die Dauer von 1 Jahr gewählt werden, von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren, vom Tag der Wahl an gerechnet, gewählt. Der Vorstand bleibt jedoch auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zur Neuwahl des neuen Vorstandes im Amt. Die Wiederwahl ist zulässig.
 
3. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Jeder von ihnen ist ohne den anderen berechtigt, den Vorstand zu vertreten. Für das Innenverhältnis wird bestimmt, daß der stellvertretende Vorsitzende nur vertretungsberechtigt ist, wenn der Vorsitzende verhindert ist.
 
4. Der Vorstand tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder drei Vorstandsmitglieder es beantragen. Die Vorstandssitzung ist vom Vorsitzenden oder vom stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich, persönlich oder fernmündlich einzuberufen.
 
5. Der Vorstand beschließt, soweit diese Satzung nichts anderes vorsieht, mit einfacher Mehrheit und ist beschlußfähig bei Anwesenheit von mindestens 4 Vorstandsmitgliedern. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
 
6. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes vor Ablauf der Amtsperiode wird eine Neuwahl für den Rest der Amtsperiode in der nächsten Mitgliederversammlung vorgenommen. Der Vorstand ist jedoch berechtigt, bis zur Neuwahl ein Mitglied kommissarisch zu berufen.
 
7. Außer den in dieser Satzung ausdrücklich genannten gehören die folgenden Aufgaben in die Verantwortung des Vorstandes:die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Behandlungen von Anregungen der Mitglieder.die Bewilligung von Ausgaben; sofern dies nicht anders geregelt ist.die Planung, Organisation und Durchführung aller Vereinsaktivitäten.
8. Alle Vorstandsmitglieder sind verpflichtet und mitverantwortlich für die Verwirklichung der Ziele und Aufgaben des Vereins. Die Aufgaben des Vorstandes werden durch seine Mitglieder grundsätzlich ehrenamtlich erledigt.
 
9. Die Aufgaben der Vorstandsmitglieder sind im einzelnen:
a) Der Vorsitzende ist für die Führung des Vereins verantwortlich. Er vertritt den Verein nach innen und außen, beruft und leitet die Sitzungen und Versammlungen.
b) Der stellvertretende Vorsitzende unterstützt den Vorsitzenden bei der Erfüllung seiner Aufgaben und vertritt ihn im Verhinderungsfall.
c) Dem Spielführer obliegt die Erstellung der Mannschaftsaufstellung zu den jeweiligen Verbands- u. Freundschaftsspielen. Er gibt Anweisungen zum organisatorischen Ablauf und zur Taktik dieser Spiele und führt insbesondere die unerfahreneren Spieler durch seine Vorbildfunktion zu einem erfolgreichen Spiel. Der Spielführer ist für die formgerechte Erstellung der Spielberichte deren Weiterleitung an den Klassenleiter und Archivierung der Abschriften verantwortlich.
d) Der stellvertretende Spielführer unterstützt den Spielführer bei der Erfüllung seiner Aufgaben und vertritt ihn im Verhinderungsfall.
e) Der Schriftführer führt den Schriftwechsel des Vereins, fertigt die Protokolle und Einladungen und führt die Mitgliederliste des Vereinsarchivs.
f) Der Kassierer verwaltet die Kasse und stellt den Jahresabschluß auf. Die Kasse wird von den gewählten Kassenprüfern unter Vorlage der Bücher und Belege geprüft.
§ 10 HILFSORGANE
 
 
 
1. Als Hilfsorgane ohne Vorstandszugehörigkeit werden von der Mitgliederversammlung gewählt:
 
a) 2 Spielwarte
Die Spielwarte sind für den ordnungsgemäßen Zustand und die regelmäßige Wartung der Spielgeräte verantwortlich.
 
 
 
b) 2 Kassenprüfer
Die Kassenprüfer haben sich vor Ablauf der Rechnungsperiode mit dem Kassierer über einen Prüfungstermin zu einigen. Sie erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung die Entlastung des Kassierers.
 
Die Kassenprüfer werden grundsätzlich für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Es ist jedoch durch den Turnus der Wahl sicherzustellen, daß nicht die selben Kassenprüfer, zwei aufeinanderfolgende Jahre prüfen.
 
 
 
 
 
§ 11 MITGLIEDERVERSAMMLUNG
 
 
 
1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.
 
2. Mindestens einmal im Jahr, möglichst nach Beendigung der laufenden Verbandssaison, findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.
 
3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn esder Vorstand beschließt oderwenn es 1/3 der Mitglieder schriftlich (Unterschriftenliste) unter Angabe von Gründen beim Vorsitzenden beantragen.
4. Die Einberufung der Mitgliederversammlung geschieht durch den Vorstand mit einer Frist von 10 Tagen schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung.
 
5. Anträge auf Änderung der Satzung müssen schriftlich mit Begründung, spätestens 3 Tage vor dem Tagungstermin, beim Vorsitzenden eingereicht werden.
 
6. Antragsberechtigt sind die Mitglieder und der Vorstand.
 
7. Die Mitgliederversammlung ist, soweit diese Satzung nichts anderes besagt, ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig.
 
8. Die Mitgliederversammlung beschließt über alle den Verein berührenden Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung. Sie ist berechtigt Beschlüsse des Vorstandes zu überprüfen und aufzuheben.
 
9. Sie beschließt über die Satzung, Beiträge, Wirtschaftsführung und Ehrenordnung des Vereins. Sie nimmt den jährlichen Tätigkeitsbericht und die Jahresrechnung des Vorstandes entgegen und faßt über ihn Beschluß. Sie beschließt über die Entlastung des Vorstandes. Die Mitgliederversammlung tätigt die Wahlen. Sie kann die Bestellung des Vorstandes oder einzelner Mitglieder des Vorstandes widerrufen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ein solcher Grund ist insbesondere grobe Pflichtverletzung oder Unfähigkeit.
 
10. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt, mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Stimmengleichheit bedeutet grundsätzlich Ablehnung.
 
11. Der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende werden in je einem besonderen Wahlgang mit absoluter, die anderen Vorstandsmitglieder gegebenenfalls gemeinsam mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt.
Wenn bei der Wahl des 1. Vorsitzenden oder 2. Vorsitzenden die absolute Stimmenmehrheit nicht auf eine Person entfällt, findet eine Stichwahl unter den beiden Personen statt, die im 1. Wahlgang die meisten Stimmen erhalten. Die Wahl des 1. Vorsitzenden findet unter der Leitung eines von der Versammlung gewählten Versammlungsleiters statt. Die Wahl der übrigen Vorstandsmitglieder leitet der 1. Vorsitzende.
 
 
 
12. Die Mitgliederversammlung kann Änderungen der Satzung nur mit einer Stimmenmehrheit von ¾ der anwesenden Stimmen beschließen.
 
 
 
 
 
 
 
§ 12 PROTOKOLLIERUNG VON BESCHLÃœSSEN
 
 
 
1. Ãœber die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes ist jeweils ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.
 
 
 
§ 13 AUFLÖSUNG DES VEREINS
 
 
 
1. Die Auflösung kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt „Auflösung des Vereins“ stehen.
 
2. Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen wenn esder Vorstand mit einer Mehrheit von ¾ aller seiner Mitglieder beschlossen hat odermindestens 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder die Auflösung schriftlich beim Vorsitzenden gefordert haben.
3. Der Beschluß auf Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von ¾ der Stimmberechtigten gefaßt werden. Sind in der 1. Mitgliederversammlung nicht mindestens ¾ aller Stimmberechtigten erschienen, so ist binnen 4 Wochen eine 2. Mitgliederversammlung einzuberufen, in welcher der Auflösungsbeschluß mit einer Mehrheit von ¾ der anwesenden Stimmberechtigten gefaßt werden kann.
 
4. Im Falle der Auflösung des Vereins sind die Mitglieder verpflichtet, die ordentlichen Beiträge für das laufende Vierteljahr sowie die bereits umgelegten außerordentlichen Beiträge an die mit der Abwicklung der Geschäfte des Vereins Beauftragten zu zahlen.
 
5. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an „Jörg Ruppenthal“, der/die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.
 
 
 
§ 14 AUSTRITT AUS DEM STFV
 
 
 
1. Der Austritt aus dem STFV kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt „Austritt des Vereins aus dem STFV“ stehen.
 
2. Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen wenn esder Vorstand mit einer Mehrheit von ¾ aller seiner Mitglieder beschlossen hat odermindestens 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder die Auflösung schriftlich beim Vorsitzenden gefordert haben.
3. Der Beschluß auf Austritt kann nur mit einer Mehrheit von ¾ der Stimmberechtigten gefaßt werden. Sind in der 1. Mitgliederversammlung nicht mindestens ¾ aller Stimmberechtigten erschienen, so ist binnen 4 Wochen eine zweite Mitgliederversammlung einzuberufen, in welcher der Auflösungsbeschluß mit einer Mehrheit von ¾ der anwesenden Stimmberechtigten gefaßt werden kann.
 
 
 
§ 15 SCHADENSHAFTUNG
 
 
 
1. Der Verein ist für den Schaden verantwortlich, den der Vorstand, ein Mitglied des Vorstandes oder ein anderer satzungsgemäß berufener Vertreter, durch eine in Ausführung der ihm zustehenden Verrichtung begangene, zum Schadensersatz verpflichtende Handlung, einem Dritten zufügt.
 
§ 16 SCHIEDSGERICHT
 
 
 
1. Bei Streitigkeiten, welche zwischen den Mitgliedern untereinander oder zwischen den Mitgliedern und dem Verein oder seiner Organe über die Auslegung oder die Gültigkeit der Satzungsschrift oder den Vollzug von Mitgliederversammlungsbeschlüssen entstehen, entscheidet unter Ausschluß des Rechtsweges ein Schiedsgericht, soweit nicht im Gesetz oder in der Satzung etwas anderes bestimmt ist.
 
2. Das Schiedsgericht besteht aus zwei Schiedsrichtern und einem Obmann.
Mit der Anzeige einer Partei, daß sie das Schiedsgericht anrufen wolle, ist die Benennung eines Schiedsrichters binnen zwei Wochen zu verbinden. Mehrere untereinander einige Parteien gelten als eine Partei. Kommt die andere Partei dieser Pflicht nicht nach, so ist der Präsident des Saarländischen Tischfußballverbandes zu ersuchen, den zweiten Schiedsrichter zu benennen. Entsprechendes gilt, wenn ein bereits ernannter Schiedsrichter wegfällt.
 
 
 
3. Die beiden Schiedsrichter bestimmen übereinstimmend den Obmann. Dieser muß die Befähigung zum Richteramt haben. Kommt eine Einigung innerhalb drei Wochen nach Ernennung des zweiten Schiedsrichters nicht zustande, so haben die Schiedsrichter den Landgerichtspräsidenten in Saarbrücken um die Benennung eines geeigneten Obmanns zu ersuchen.
 
4. Für die Ablehnung der Schiedsrichter oder des Obmannes gelten die Vorschriften des § 42 Zivilprozeß über die Ablehnung eines Richters entsprechend.
Ein Schiedsrichter oder der Obmann sind insbesondere dann als befangen anzusehen, wenn sie zu einer der Parteien in einem ständigen Geschäftsverhältnis stehen.
 
 
 
5. Das Schiedsgericht entscheidet unter dem Vorsitz des Obmannes; die beiden Schiedsrichter sollen ihre Stellungnahme zuerst abgeben.
Im übrigen sind für das Verfahren vor dem Schiedsgericht die Vorschriften der §§ 1034 ff der Zivilprozeßordnung maßgebend. Das Schiedsgericht entscheidet endgültig; es entscheidet auch über den Streitwert und darüber, wer die Kosten des Verfahrens trägt. Vor Festsetzung des Streitwertes muß den Parteien aber Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden. Das Schiedsgericht hat nach materiell geltendem Recht zu entscheiden. Es entscheidet mit einfacher Mehrheit; notfalls gilt § 96 GVG.
 
 
 
 
 
§ 17 INKRAFTTRETEN DER SATZUNG
 
 
 
1. Diese Satzung tritt mit dem Tage der Annahme durch die Mitgliederversammlung in Kraft.
 
Die Satzung wurde einstimmig durch die Mitgliederversammlung vom 12.05.05 angenommen: 
 
 
 
Der Vorstand trifft sich zu keinem bestimmten Termin. Es werden nur Vorstandssitzungen einberufen wenn hierfür eine Notwendigkeit besteht. 
 
Unsere Jahreshauptversammlung findet normalerweise immer im Januar statt. 
 
Anträge können gern auch per Mail bis zu 21 Tage vorher gestellt, satzungsgemäß laden wir 14 Tage vorher ein. Dringende Themen können unter Sonstiges auch innerhalb der Sitzung angesprochen werden. Die Tagesordnung wird rechtzeitig auch hier auf der Vereinsseite veröffentlicht. 
 

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